Cindy, oh Cindy

Cindy, oh Cindy

steig nicht in das Traumboot der Liebe!

Cindy, oh Cindy

steig nicht in das Traumboot der Liebe!

Eine vergnügliche Reise durch die Musik und die gesellschaftlichen Stolpersteine der deutschen Wirtschaftswunderzeit.

Deutschland in den 50er Jahren: Das Land ist in vier Besatzungszonen eingeteilt, Konrad Adenauer ist Bundeskanzler und in den Medien vollzieht sich ein Wechsel vom tristen Schwarz-Weiß zum bunten Farbenspiel. Reich bebilderte Illustrierte entführen in eine idyllische und unversehrte Welt und im Kino läuft "Sissi".

Die Frauen der Republik haben die schlimmsten Trümmer beseitigt und können sich nun auf ihre vom Kanzler abgesegnete Rolle der treusorgenden Gattin besinnen.

Doch wo bekommt Frau einen Mann her? Einen Mann, der sie ein bisschen mit nach Italien nimmt, ihr die süßesten Früchte von den Bäumen pflückt und bei dem sie sich einfach gehen lassen kann? Was tun, wenn der Pudding nicht gelingt, Peter Druck macht und "Frauengold" versagt?

Viele Gründe für unsere Heldin Cindy täglich ihre Sorgen zu gehen - und trotzdem mit der Konjunktur zu gehen.

 

Cindy oh Cindy

Mit viel Esprit...

großartigen Stimmen und klug ausgewählter Liedfolge nimmt das Duo „Knack“ die 90 Zuschauer - dann ist der Farrenstall Schlierbach ausverkauft - mit auf eine spannende und zudem noch äußerst humorige Zeitreise.
Teckbote 27.02.2017

 

Vom ersten bis zum durchweg letzten Ton...

hört und sieht man, das Quartett versteht sein Handwerk vortrefflich. Mit den erfahrenen Musikern Markus Deuschle am Schlagzeug sowie den Percussions und Pianist Andreas Schuster gehen die „Mädels“ mustergültig mit der Konjunktur oder tanzen Calypso in Tipitipitipso. Besonders schön wirkt das, wenn Angela Hack und Martina Knoll zweistimmig singen, der wohlige Klang beschert Gänsehaut und beseitigt die „Trümmer“ der Langeweile und Talentfreiheit.
Teckbote 27.02.2017

 

Dabei ist das anderthalbstündige Programm...

der beiden, die von Andreas Schuster luxuriös am Piano begleitet werden, mit Texten und Ohrwürmern nur so gespickt, die nicht nur stimmlich, sondern auch in einer exzellenten Artikulation und darstellerischen Weise präsentiert werden.
NWZ 08.04.2017

 

Doch ist es nicht nur die Interpretation ihrer Lieder, die gefällt...

Zwischen den Songs erzählen „Knack“ amüsante Geschichten, zelebrieren kleine Sketche oder lassen akustisch alte Originalwerbespots einfließen.Einfach herrlich, wie Martina Knoll Charles Aznavour Konkurrenz macht und grandios singt: „Du lässt dich geh‘n“ oder die bedrückte und „körperlich bestimmten Stimmungen unterworfene“ Angela Hack sich am hochprozentigen Wundertonikum „Frauengold“ einmalig die Kante gibt. 
Teckbote 27.02.2017

 

Mit mehreren Zugaben...

wie dem rassig gebotenen "Kriminaltango" entließen die drei Künstler ein begeistertes Publikum.
NWZ 08.04.2017

 

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